Autor-Archiv:Toby

Messschieber auf Sandwich

Die schockierende BBC Dokumentation die die Menschen endlich zum Abnehmen bewegt

Mehr als die Hälfte der Deutschen sind Übergewichtig. Jeder sechste ist sogar fettleibig. Scheinbar haben viele Menschen folglich ein Problem damit, ihr Gewicht unter Kontrolle zu halten und abzunehmen. Wieso aber ist es für die meisten Menschen so schwierig, Gewicht zu verlieren?

Genau wie mit dem Rauchen, ist Übergewicht ein vielschichtiges Problem. Da die meisten Leute sich nicht um alle Aspekte beim Abnehmen kümmern, sind die meisten Versuche bzw. Diäten zum scheitern verurteilt.

Messschieber auf Sandwich

Vier Regeln zum erfolgreichen abnehmen

Wer erfolgreich und Gesund Gewicht verlieren möchte, sollte folgende Punkte nicht ignorieren:

  1. Der Wille zum Abnehmen muss da sein. Wer lieber Snacked statt sich einen gesunden Lebensstil zu wünschen, wird keine Chance haben erfolgreich abzunehmen. Hier hilft das Video weiter unten. Zudem gilt es selbstkritisch zu hinterfragen, ob möglicherweise Essen als Kompensation für Frust oder Langeweile missbraucht wird (billiges Dopamin)
  2. Die Normalisierung der Kommunikation zwischen Magen und Gehirn
  3. Es müssen mehr Kalorien verbrannt als zugeführt werden. Neben Sport ist hier zum Beispiel die Keto Diät äußerst erfolgreich. Dabei werden die Kohlenhydrate massiv reduziert und die Proteine und Fette in der Ernährung zeitweise erhöht
  4. Ständige Kontrolle des Körpergewichts sowie des Körperfettes und der Muskelmasse. Dafür bietet sich eine Körperfettwaage an

Die Motivation

In der BBC Doku von 2016 mit dem Titel „Obesity – The Post Mortem Documentary“ geht es um eine Autopsie die an einer fettleibigen Person durchgeführt wird. Das ist nicht unbedingt etwas für schwache Nerven, hilft aber sehr gut zu verinnerlichen, wie problematisch überschüssiges Körperfett ist. Es ist deutlich zu sehen, wie die Organe unter dem Fett leiden. Dieser Film ist hoffentlich genug Motivation für alle, die endlich gesund werden und Gewicht verlieren möchten.

Gehirn und Magen

Bei vielen Übergewichtigen Menschen ist der Magen entweder ausgedehnt, weshalb sie mehr essen müssen um satt zu werden, oder die Kommunikation zwischen Magen und Gehirn ist gestört. In diesem Fall wird das Signal „satt“ vom Magen an das Gehirn ignoriert und man isst einfach weiter, obwohl der Magen schon voll ist.

Durch das reduzieren von Kalorien und dem teil-fasten (siehe nächster Abschnitt), wird der Magen langsam entlastet und nimmt allmählich wieder die ursprüngliche Form an. So dass man auch mit weniger Essen zufrieden und satt wird.

Die Kommunikation zwischen Magen und Gehirn muss man aber gegebenenfalls üben. Dabei hilft folgende, simple Übung. Wenn man sich hungrig „fühlt“ und „denkt“ man möchte etwas essen, sollte man sich vorstellen, ob man auch mit einem Apfel zufrieden wäre. Wenn das der Fall ist, hat man tatsächlich hunger. Hat man stattdessen aber auf einen Apfel als Häppchen keine Lust, möchte das Gehirn lediglich Dopamin in Form von leckerem Essen. In diesem Fall sollte man sich die Mahlzeit verkneifen oder zu etwas kalorienarmen greifen.

Die Lebensmittel

Nachdem Entschluss fassen, müssen als erstes alle Lebensmittel mit hohem Kohlenhydratgehalt – zumindest zeitweise – vom Speiseplan verschwinden. Nudeln, Brot und alles Zuckerhaltige ist absolut tabu. Wer ohne Kohlenhydrate nicht kann, kann sich mit Low-Carb/High Protein Riegeln durchmogeln. Diese Riegel sind Kohlenhydrat reduziert und arbeiten stattdessen mit sogenannten Polys.

Anschließend reduziert man schrittweise den Zeitrahmen in dem man Kalorien zu sich nimmt. Das Frühstück wir jeden Tag ein paar Minuten nach hinten verschoben, so dass man Ende idealerweise in einem Zeitfenster von sechs Stunden essen und 18 Stunden fasten pro Tag ensteht.

Die Kontrolle

Wichtig ist permanent die Entwicklung zu kontrollieren und sein Gewicht mindestens einmal täglich mit einer Körperfettwaage zu messen. Diese kommen mit einer App die die Daten von der Waage speichert und grafisch auswertet. So sieht man genau in welche Richtung man sich bewegt. Das steigert die Motivation enorm.

Körperfettwaage Screenshot

Screenshot der App die mit der Körperfettwaage installiert wird

Besonders wichtig ist es auf den Vitaminbedarf zu achten. So sollte mindestens eine Mahlzeit am Tag sehr ausgeglichen, wenn auch Kohlenhydrate-reduziert sein.

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Frau im Bett mit Laptop

Schütze deine Augen vor deinem Handy

Die Zeit, die wir täglich vor unseren Handys, Laptops und Desktop-PCs verbringen wird immer mehr. Hinsichtlich unserer Gesundheit wird im Regelfall lediglich über die korrekte Haltung debattiert. Unsere Augen bleiben dabei leider meistens außen vor.

Gefahr für die Augen und einen gesunden Schlaf

Wer seine Augen nicht schützt, riskiert neben Kopfschmerzen und Migräneattacken auch temporäre und permanente Schädigungen der Augen. Nachdem eine junge Frau aus Taiwan ihr Mobiltelefon zwei Jahre lang auf höchster Helligkeit betrieben hat, ging sie nach vermehrten Beschwerden zum Augenarzt. Dort wurden über 500 kleine Löcher auf ihrer Netzhaut diagnostiziert.

Frau im Bett mit Laptop

Dazu kommt, dass viele Menschen ihr Handy direkt nach dem Aufwachen und vor dem Einschlafen verwenden – meist in dunklen Räumen. Die üblichen verdächtigen sind in der Regel Facebook, Instagram, YouTube und Twitter. Das irritiert unsere Augen. Das grelle Licht kann sich auch auf die Hormone auswirken, was zu Problemen beim Einschlafen führen kann. Deshalb ist es ratsam, mindestens 30-60 Minuten vor dem Schlafen keine digitalen Geräte mehr zu verwenden.

Blaulicht-Filter

Wer darauf nicht verzichten kann, sollte zumindest die Helligkeit auf seinen Geräten der Umgebung anpassen und vor allem Morgens und Abends einen Blaulicht-Filter verwenden. Dabei handelt es sich um eine App, die das Blaue Licht auf dem Display reduziert. Die Anzeige wird folglich rötlich (wärmer) und wesentlich angenehmer für die Augen. Einige Hersteller und Android Versionen haben diese Funktion bereits in ihr System integriert. Die meisten Blaulicht-Filter Apps können sich über eine Timer-Funktion oder über die Zeitzone automatisch zur gewünschten Zeit Ein- und Ausschalten.

Auch für Notebooks und PCs gibt es für Windows und Linux entsprechende Programme. Zum Beispiel Redshift.

Übrigens, wenn du deine Privatsphäre schützen und schneller und werbefrei surfen möchtest, empfehlen wir dir den Brave Browser (Android, iOS, Windows und Linux). Er basiert auf Chromium (die Open Source variante von Google Chrome) und kommt mit eingebautem Werbeblocker.

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Frau mit Zigarettenrauch im Gesicht

Warum auf Zigarettenpackungen keine Inhaltsstoffe gelistet sind und wie du wirklich mit dem Rauchen aufhörst

Wir wissen alle, wie schlecht das Rauchen für unsere Gesundheit ist und trotzdem kommen nur wenige permanent davon weg. Das liegt daran, dass der Zigarettenkonsum eine mehrschichtige Angelegenheit ist. Zum einen natürlich die Aufnahme von stimulierenden Substanzen wie Nikotin. Und zum anderen die mentale Ablenkung und das Ritual.

Um mit dem Rauchen permanent aufhören zu können, ist also ein holistischer Ansatz nötig, der alle Ebenen adressiert.

Frau mit Zigarettenrauch im Gesicht

Gegen die physikalische Sucht helfen Nikotinkaugummis sehr gut. Allerdings, wie erwähnt nur im Zusammenhang mit einer mentalen Behandlung. Ähnlich einer Psychotherapie, bringen Medikamente nicht viel, wenn die Ursachen nicht therapeutisch behandelt werden.

Schwieriger wird es erfahrungsgemäß bei der Suchtbekämpfung in psychologischer Hinsicht. Die meisten Raucher haben einen Grund, weshalb sie rauchen. Bewusst oder unbewusst. Für manche ist es eine Fluchtmöglichkeit, zum Beispiel in Form von Raucherpausen bei der Arbeit. Für andere ist es aber schlichtweg ein schneller Dopamin-kick.

Billiges Dopamin ist ziemlich schlecht für unser Wohlbefinden. Denn wir bekommen dadurch eine Belohnung, ohne etwas dafür tun zu müssen. Das ist vergleichbar mit dem Cheaten in Videospielen oder dem Masturbieren. Wir kommen zwar zum Ziel, wissen aber unterbewusst, dass wir es nicht durch unsere eigene Leistung geschafft haben. Deswegen ist es wichtig, das billige Dopamin durch teures Domain zu ersetzen.

Teures Dopamin bekommen wir dann, wenn wir für die Belohnung tatsächlich gearbeitet haben. Das perfekte Beispiel dafür ist Sport. Das Dopamin nach einer einstündigen Workout Session ist wesentlich angenehmer und nachhaltiger als das Dopamin einer Zigarette. Genauso ist der Orgasmus mit einem Sexualpartner den man aufrichtig liebt wesentlich erfüllender als das besuchen diverser nicht jugendfreien Webseiten.

Um nun also erfolgreich mit dem Rauchen aufzuhören, müssen folgende drei Punkte erfüllt werden:

  1. Der Wille aufhören zu wollen muss da sein. Ein guter Ansatz ist hier die Gesundheit. Möchte man kurz nach Eintritt ins Rentenalter qualvoll an Lungenkrebs sterben? Möchte man seine Zähne bis ins Hohe Alter behalten? Will man der Regierung wirklich den Gefallen tun und früh sterben?
  2. Die körperliche Sucht nach dem Nervengift Nikotin muss adressiert werden. Hier helfen wie gesagt Kaugummis oder Mundsprays in der Regel recht gut
  3. Die Ursache für das Rauchen muss entfernt werden. Das ist etwas schwieriger, weil es sich hierbei meistens um tiefgreifende Themen wie eine unerfüllte, stressige Arbeit oder eine unglückliche Partnerschaft handelt
  4. Das billige Dopamin und das Ritual müssen durch teures Dopamin und gesunde Rituale ersetzt werden. Hier bieten sich Sport und eine gesunde Ernährung an. Man kann sich zum Beispiel eine kleine Hantel holen und statt zu Rauchen einfach ein paar kurze Übungen machen. Dadurch ist man abgelenkt und sieht innerhalb weniger Wochen positive Resultate. Das steigert die Motivation rauchfrei zu bleiben und mehr Sport zu betreiben drastisch. Den morgendlichen Starbucks-Kaffee der bisher zur Zigarette konsumiert wurde kann man durch eine selbst zubereitete Matcha-Latte ersetzen

Wie anfangs erwähnt, scheitert es bei vielen Rauchern bereits bei Punkt 1 und dem fehlenden Willen. Deswegen haben wir im folgenden die 599 von der Tabakindustrie eingesetzten Zutaten aufgelistet, um hoffentlich auch den letzten Wach zurütteln. Diese Zutaten sind in Zigaretten der Firmen American Tobacco Company, Brown and Williamson, Liggett Group, Inc., Philip Morris Inc. und RJ Reynolds Tobacco Company enthalten und von der FDA zugelassen. Diese hohe Anzahl an Inhaltsstoffen sind neben der massiven Lobbyarbeit der Tabakindustrie wohl auch der Grund, weshalb sie nicht auf der Packung abgedruckt werden – es wäre schlichtweg kein Platz.

Bei der Verbrennung dieser 599 Substanzen entstehen rund 7.000 Chemikalien von denen 250 als Giftig und weiter 70 als krebserregend bekannt sind. Darunter sind zum Beispiel Kohlenmonoxid, Arsen, Cyanwasserstoff und Benzol.

Alle 599 Inhaltsstoffe in Zigaretten:

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(Methylthio) methylpyrazin (Isomerengemisch)
1- (para-Methoxyphenyl) -1-penten-3-on
1- (para-Methoxyphenyl) -2-propanon
1-Butanol
1-Decanol

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Man an Schreibtisch mit Windrad Modellen

Umwelt oder Vermögen? Millennial Generation würde Gehaltseinbußen für nachhaltige Arbeit akzeptieren

Eine Studie aus 2016 hat ergeben, dass die Zweitjüngste Generation, die sogenannten „Millennials“ oder Generation Y, mit weniger Geld zufrieden wäre, wenn sie dafür für eine nachhaltige Firma arbeiten könnten. Zu den Millennials gehören alle, die zwischen den frühen 1980ern und 2000ern geboren wurden. Bis 2020 machen diese Menschen etwa 50% der Arbeitnehmer aus.

Rund 75% der befragten Millennials gaben an, Gehaltseinbußen in kauf zu nehmen, wenn sie dafür für ein umweltbewusstes Unternehmen arbeiten könnten. Das sind 20% mehr, als der Durchschnitt aller Altersgruppen und ein gutes Indiz dafür, dass das Bewusstsein für Umwelt und Nachhaltigkeit bei den jungen Generationen deutlich gestiegen ist.

Man an Schreibtisch mit Windrad Modellen

Bei der Wahl des Arbeitgebers gaben 76% der Millennials an, auf die Soziale- und Nachhaltige Ausrichtung der Firmen zu achten. Das sind 18% mehr als der Durchschnitt aller Altersklassen.

Etwa 64% der Millennials schließen sogar komplett aus, für eine Firma ohne deutliche Werte zu arbeiten.

Auf der anderen Seite fühlen sich weniger als ein Drittel bei Ihrer Arbeit einbezogen. 44% gaben an, dass sie ihre Arbeit vermutlich in den nächsten zwei Jahren kündigen werden und 25% würden auf der Stelle kündigen, hätten sie eine Alternative in Aussicht.

Diese Zahlen sind ein sehr guter Indikator, dass das Umweltbewusstsein wächst und Unternehmen sollten schleunigst klare Ziele ihrer Umweltverträglichkeit festsetzen, wenn sie um die sinkende Anzahl qualifizierter Mitarbeiter nicht verlieren möchten.

Übrigens: die Generation vor den Millennials ist Generation X (früher 1960er bs früher 1980er). Die Generation danach ist Generation Z (1997-2012).

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Frau mit Laptop und Newsseite

Giftige Medien – Zeit sie abzustellen. Mit allem was dazugehört!

Öffne Google (oder eine andere Suchmaschine deiner Wahl) und suche nach „Flüchtlingen“, „Islam“, „Rassisten“, „Klimawandel“, „Russland“ oder anderen, aktuell „kontroversen“ Themen. Schau dir die verschiedenen Seiten an die darüber berichten. Dann suche noch einmal, aber diesmal nach einigen Prominenten die du kennst und von denen du ständig im Radio, TV und Internet hörst.Frau mit Laptop und Newsseite

Du wirst eine riesige Liste an Webseiten bekommen. Manche tarnen sich als investigativer Journalismus. Andere sind billige Tabloids mit denen sich die meisten Menschen nicht einmal den Hintern abwischen würden. Was sie aber alle gemeinsam haben: sie versuchen unser Weltbild und unsere Realität zu verzerren. Sie schreiben uns vor, welche Meinungen und Gedanken wir haben dürfen, um nicht von den selben Medienerzeugnissen als Extremisten oder Idioten hingestellt zu werden. Sie dienen einzig dazu, uns in permanenter Angst zu halten, uns das selbständige Denken abzunehmen und uns eine Systemkonforme Meinung aufzudrücken, die uns davon abhält, die Verbrechen unserer Regierungen zu durchschauen.

Und nun tue dir einen großen Gefallen und geh noch einmal auf Google und finde heraus, wie du diesen ganzen Medialen Dreck auf allen deinen Geräten blockieren kannst.
Das gilt verstärkt für die 24/7 News-Seiten.

Zeitungsstaender

Diese ganzen Seiten sind nicht darauf ausgelegt dich zu informieren, sondern deine Aufmerksamkeitsspanne zu zerstören. Die meisten sogenannten Nachrichtenseiten sind schlecht organisiert, voll mit Werbung und Popups und es ist inzwischen nicht mehr ersichtlich, was Nachrichten, Werbung und gesponserte Artikel sind. Irgendwo bewegt sich ständig etwas und versucht deine Aufmerksamkeit von der einen Tragödie zur nächsten zu lenken.

Aufmerksamkeit wie ein Goldfisch

Am schlimmsten sind die Berichte über Promis. Wieso würde sich ein halbwegs gebildeter Mensch für die Meinung von irgendwelchen reichen, hirntoten und bis zur Schädeldecke vollgekoksten Menschen in Monaco interessieren, die nichts mit uns gemeinsam haben und sich nicht im geringsten für uns und unsere Familie interessieren? Diese Menschen sind nichts weiter als Marionetten des Systems, die mit ihrem Charisma selbst dem letzten kritischen Bürger die Systemtreue Meinung aufdrücken sollen. Wie können wir es uns nur erlauben, einer Prinzessin oder einem Musiker im Rentenalter zu widersprechen, geschweige denn uns unsere eigene Meinung aus verschiedenen Quellen zu bilden?

Stapel von Magazinen

Wenn du mir nicht glaubst, dann wirf einen Blick in deinen Browser-verlauf. Wie viele Seiten hast du in der letzten Stunde besucht und wie viel Zeit hast du pro Seite aufgewendet? Wie viel sinnvollen Text hast du wirklich gelesen? Die Chancen sind hoch, dass du alle 1-2 Minuten eine neue Seite geöffnet hast. Mach das lange genug und deine Aufmerksamkeitsspanne wird so gut wie die eines Goldfisches. Wie lange kannst du dich denn wirklich mehrere Stunden auf ein wichtiges Thema konzentrieren ohne den ständigen Dopamin-kick zu tanken, den dir Facebook, CNN und Co. versprechen?

Das ist aber noch nicht das schlimmste. Beobachte mal dein Handy-verhalten. Wie oft wechselst du zwischen Webseiten, WhatsApp und Facebook hin und her? Dein E-Mailprogramm wäre froh, wenn es dich so effektiv ablenken könnte wie die Apps und Nachrichtenseiten.
Höre auf, auf Facebook, Instagram, YouTube und Co stundenlange feeds und empfohlenen Beiträgen zu folgen. Selbst das surfen durch Wikipedia müllt dein Hirn mit nutzlosem Zeug voll. Du beginnst bei einem interessanten Artikel und stunden später bist du auf einem anderen Planeten zwischen DMT, Flatearth Theorien, der Simulationstheorie oder Reptlienmenschen. Das schlimme daran? Nach 24-48 Stunden hat dein Gehirn 99% davon wieder vergessen.

Digitaler Ausstieg

Was ist also der Sinn, sich mit Dingen zu beschäftigen, die wir sowieso Morgen schon wieder vergessen haben? Es hat einen Grund, wieso die ganzen Techgiganten wie Bill Gates oder Steve Jobs den Zugang zu Digitalen Medien strikt für ihre Kinder geregelt haben. Sie wussten alle schon vor Jahren, dass uns diese Reizüberflutung zu Idioten macht, die nach billigem Dopamin gieren und zu beschäftigt sind um zu bemerken wie sie von Firmen und Regierung verarscht werden.

Flasche mit Gift

Immer mehr Menschen steigen inzwischen Digital aus. Sie löschen ihre Facebook Konten, entfernen nutzlose Apps, blockieren Werbung und meiden Webseiten die dafür ausgelegt sind unseren Verstand zu zerstören.

Mehr Zeit und weniger Angst

Aber lass uns nicht unfair sein. Selbstverständlich gibt es da draußen viele sinnvolle Informationsquellen (wie diese hier zum Beispiel). Wir müssen nur wieder lernen, die Informationen Gehirn-gerecht aufzunehmen. Wenn du eine Seite mit guten Inhalten findest, dann versuche einen Artikel von Anfang bis Ende zu lesen und danach zu handeln. Ohne danach direkt zum nächsten Artikel zu springen und ohne dazwischen WhatsApp und Co. zu checken. Es wird dir am Anfang sicherlich schwer fallen, aber nach einiger Zeit wird dein Verstand klarer und du bist wesentlich weniger gestresst und ängstlich sein. Ganz abgesehen von der vielen Zeit die du übrigen haben wirst. Du kannst dich endlich sinnvollen Dingen widmen wie Meditation, gesundes kochen, eine neue Sprache lernen oder endlich mal pünktlich zu Bett zu gehen.

Du wirst feststellen, dass du dich vielleicht einem Prozent deiner Zeit um dein aktuelles Wohlbefinden gekümmert hast, während du 99% der Zeit damit verbracht hast deinen Verstand mit nutzlosen und aufreibenden Informationen zu vernebeln. Du wirst keine Angst mehr haben etwas zu verpassen, denn du wirst begreifen, dass die meisten Menschen ihr echtes Leben verpassen, während sie wie Zombies die Meinung von irrelevanten Promis liken oder sich mit Fremden über belanglose Themen in Sozialen Netzen streiten.

Sofern du all das für ein paar Wochen befolgt hast, lass dir gratulieren. Du hast es geschafft, dich aus der Medialen Vergiftung zu befreien und kannst dich wieder dem echten Leben widmen. Wann hat du zuletzt etwas produktives für dich gemacht oder ein 500 Seiten Buch von Anfang bis Ende gelesen? Wie wäre es mal wieder mit Sport? Vielleicht in der Gemeinschaft an der frischen Luft?

Frau die Fake News Zeitung liesst

Sobald du mit dem Entzug fertig bist, kannst du dir zur Analyse noch einmal eine Newsseite anschauen und dich fragen, „wie viele dieser Nachrichten sind gegen das Interesse meines Landes, meiner Kultur und meiner Person?“ und wirst so klar wie noch nie feststellen, dass nichts davon einen informativen Gehalt oder einen Einfluss auf dein Leben hat.

Wenn du einen Schritt weiter gehen möchtest, dann prüfe genau welche Firmen diese Webseiten und Tabloids sponsern und meide ihre Produkte wo immer es geht. Die Chancen sind sehr gering, dass die Werbetreibende dein Interesse in den Vordergrund stellen.

Nützliche Werkzeuge

Ich empfehle einen Webbrowser mit eingebautem Werbeblocker wie zum Beispiel Brave. Alternativ kannst du Firefox und Chrome mit „uBlock origin“ nachrüsten. Sofern du Microsoft Browser wie Edge verwendest, empfehle ich dir dringend, auf einen der anderen zu wechseln.

Um Webseiten zu sperren kannst du „BlockSite“ für Chrome und Firefox verwenden

 

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Mensch neben Baum in Herzform

Der einfachste Trick sich selbst zu lieben – Heute anfangen, Morgen glücklich sein

Immer wieder hört man den klassischen Spruch, dass man sich selber lieben muss, um seine Träume erreichen zu können oder überhaupt erst von anderen Menschen geliebt werden zu können. Was einem aber dabei selten erklärt wird ist, wie man sich überhaupt selber liebt.

Eigentlich hört es sich so einfach an, aber wer schon einmal vor der Frage stand, wie man sich selber liebt, wird schnell feststellen, dass das gar nicht so einfach ist. Wie fängt man an und welche Gedankengänge sind dabei hilfreich?

Mensch neben Baum in Herzform

Die Antwort: Projektion.

Stell dir dabei einen Menschen vor, für den du starke Gefühle pflegst. Jemanden den du liebst oder in den du verliebt bist. Und nun stelle dir vor, wie dieser Person ein Missgeschick passiert. Wie der Person etwas aus der Hand fällt, sie beim bücken stolpert und dabei unsanft auf den Boden fällt.

Was fühlst du bei diesem Gedanken? Bestimmt würdest du das Missgeschick übersehen bzw. es der Person nicht als negative Eigenschaft anrechnen. Dann würdest du dem Menschen vermutlich sofort zur Hilfe eilen, dich versichern, dass es ihm gut geht und ihm dann aufhelfen.

Nun stelle dir vor, diese Person bist du.

Ein anderes Beispiel: stelle dir vor, wie dein Schwarm zu dir nach Hause kommt. Vielleicht als Gast für ein langes Wochenende. Wie würdest du mit diesem Menschen umgehen? Würdest du dich vergewissern, dass es der Person gut geht und sie sich wohlfühlt? Würdest du ihr ein schönes und gesundes Abendessen zubereiten und am Morgen ein umfangreiches Frühstück, liebevoll zu bereitet?

Stell dir vor, du bist dieser Mensch.

Mit solchen Gedankenübungen kannst du den Prozess dich selber zu lieben langfristig verinnerlichen. Immer, wenn du dich über dich selbst ärgerst oder von dir enttäuscht bist, stelle dir vor, dass ein Mensch den du liebst in deiner Situation steckt und wie du ihn von außen betrachten und unterstützen würdest. Du würdest den Menschen nicht verurteilen, dich nicht über ihn lustig machen oder weniger von ihm denken. Weil du ihn liebst.

Projiziere deine Liebe von anderen auf dich selbst und du wirst dich langfristig besser fühlen und dich mit jeder Übung zu einem besseren Menschen als Gestern werden.

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Cannabis Pflanze

Schluss mit Menstruationsbeschwerden! Cannabis Tampons selber herstellen

Viele Frauen kennen leider das Problem der Regelschmerzen / Menstruationsbeschwerden nur zu gut. Krämpfe und unangenehmen Spannungen im Unterleib, Probleme mit der Verdauung, Pochen, Kopfschmerzen und eine gedämpfte Laune. Das sind die häufigsten Begleiterscheinungen unter denen Frauen im schlimmsten Fall mehrere Tage im Monat leiden.

Bis Heute hat die Moderne Schulmedizin wenig zur Linderung der Symptome beitragen können. Als Ursache bzw. Verstärker stehen Glyphosat und Chlor in Hygieneprodukte für Frauen im Verdacht. Glücklicherweise ist aber auf Mutter Natur verlass. Wie Forscher vor kurzem herausfanden, ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Kraut gegen die Beschwerden gewachsen: Cannabis!

Cannabis Pflanze

Oder genauer, die nicht psychoaktiven Substanzen CBD und CBG können die Symptome massiv reduzieren und die Lebensqualität deutlich verbessern. In den USA, wo in den einigen Bundesstaaten Cannabis inzwischen freigegeben wurde, hat eine Firma sogar sogenannte „Weed Tampons“ im Sortiment. Dabei handelt es sich um Vaginal-Suppositorien (Zäpfchen) die mit den natürlichen Stoffen ausgestattet sind und innerhalb von fünfzehn Minuten Besserung versprechen.

Ob und wann wir auch in Europa mit diesen Produkten rechnen können ist bisher nicht abzusehen. Da wir aber der Meinung sind, dass Heilung – vor allem wenn sie durch natürliche Mittel zu erreichen ist – für jeden Zugänglich sein sollte, haben wir im folgenden eine Anleitung zusammengestellt, wie man sich diese Cannabis-Zäpfchen selber machen kann.

Abhängig von den verfügbaren Zutaten gibt es zwei Möglichkeiten zur Herstellung der Krampf-Killer. Wer Zugang zu „echtem“, THC-geladenem Marihuana hat, muss etwas Filtrier-arbeit leisten. Für alle, die es einfach, legal und THC-frei möchten geht es etwas schneller.

Benötigte Zutaten / Arbeitsmittel:

  1. Entweder echtes Cannabis (Blüten und unbedingt Bio) bzw. Hash oder CBD/CBG Öl (z.B. ALPEX-MED 10%)
  2. Bio Kokosöl extra nativ (z.B. von Tropical Coco). Wichtig: das Öl muss bei Zimmertemperatur hart werden!
  3. Eine Gussform zum Beispiel dicke Strohhalme oder eine coole Eiswürfelform
  4. Sofern du mit Cannabisblüten arbeitest eine Präzisions- oder Taschen-wage
  5. Einen feinen Kaffeefilter, sofern du nicht mit einem CBD/CBG Öl arbeitest
  6. Ein Küchenthermometer zur Temperaturkontrolle
  7. Ein sauberes Glas mit Schraubverschluss zur Aufbewahrung
  8. Etwas Platz im Gefrierfach für das Glas und die Gussform

Es ist extrem wichtig, dass äußerst sauber gearbeitet wird und ausschließlich natürliche Bio Zutaten verwendet werden. Immerhin wird das Endprodukt direkt auf die Schleimhäute aufgetragen.

Zubereitung:

Das Rezept ist für 10 Zäpfchen mit einer Potenz von je ca. 50 mg THC bzw. 10 mg CBD/CBG. Dafür benötigst du

  • 600 ml Kokos Öl
  • und entweder 1-2 ml CBD/CBG Öl (bei 10%) oder etwa 3-8 gram Cannabisblüten/Hash

Die Zäpfchen werden bei Gebrauch geteilt, wobei ein Teil vaginal eingeführt und der andere Teil auf dem Bauch einmassiert wird.

  1. Bringe das Kokos Öl in einem passenden Topf auf etwa 110°C. Dadurch werden alle Zutaten sterilisiert und bei Frischmaterial das THC-A aktiviert. Achte darauf, dass die Temperatur während des ganzen Prozesses 170°C nicht übersteigt, um keine Inhaltsstoffe zu zerstören
  2. Füge nun das frische (stark zerkleinerte) Material bzw. die CBD/CBG Tropfen in das heiße Kokos Öl
  3. Lass das ganze zwischen 1-6 Stunden (je länger desto besser) bei ca. 110°C köcheln. Bedecke den Topf, um keine Inhaltsstoffe mit dem Dampf zu verlieren und rühre das ganze etwa alle 20 Minuten mit einem sauberen Holzstäbchen um. Dadurch werden die Wirkstoffe gleichmäßig im Kokos Öl verteilt
  4. Gieße das noch heiße Öl mit den Wirkstoffen in das Wieder-verschließbare Glas und lass es verschlossen bei Raumtemperatur abkühlen. Sofern du frisches Material statt Tropfen verwendet hast, filtere das Öl beim abgießen mit einem Kaffeefilter. Es dürfen keine Partikel im Öl enthalten sein!
  5. Bereite die gereinigte Gussform vor und wärme das Öl in einem warmen Wasserbad auf, damit es wider flüssig wird. Fülle das flüssige Öl nun in die Gussform und lass das ganze wieder auskühlen
  6. Sowohl die Gussform mit den Zäpfchen als auch mögliche Reste im Glas sollten im Gefrierfach aufbewahrt werden

Anwendung:

Je nachdem, ob du die THC oder THC-freie Variante produziert hast, solltest du dich vorsichtig an die richtige Dosierung herantasten. Zu beginn empfiehlt es sich, ein Zäpfchen zu halbieren und eine Hälfte einzuführen während die andere äußerlich auf den Unterbauch aufgetragen wird. Sollte innerhalb von 15-20 Minuten keine Besserung auftreten, kannst du das ganze wiederholen, bis du eine Wirkung spürst. Je nach der benötigten Dosis, kannst du das Rezept für zukünftige Cannabis-Zäpfchen reduzieren oder erhöhen. Die Zäpfchen schmelzen durch die Körpertemperatur im Körper und sollten auch in flüssiger Form so lange als möglich im Körper behalten werden. Anschließend können selbstverständlich Tampons eingeführt werden. Idealerweise Tampons aus Bio Baumwolle.

 

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Die Geschichte von Mamu dem Affen: „Die ersten zehn Sekunden in denen ich nicht weiß, wer ich bin und was mein Leben ist“

Eine Kurzgeschichte über Mamu den Rhesusaffen:

Ahhhhh, die ersten zehn Sekunden nach dem aufwachen. Die ersten zehn Sekunden in denen ich nicht weiß, wer ich bin und was mein Leben ist.

Jeder Morgen beginnt gleich. Ich höre Türen, dann die laute Kaffeemaschine. Schritte. Der angenehme Duft von Kaffee. Das bedeutet, dass es gleich los geht. Gemurmel. Stimmen. Etwas von einem Fußballspiel gestern Abend. Heiterkeit.

Sie kommen herein. Das Licht geht an. Die anderen schreien und toben. Ich bleibe ruhig. Zu lange bin ich schon hier, als das ich dafür meine Kräfte verschwenden würde. Es ist sinnlos.

Ich habe Durst. Wir alle haben Durst. Seit zwei Tagen haben wir nichts zu trinken bekommen. Sie nennen es Wochenende. Eigentlich mag ich die Wochenenden, denn da lassen sie uns in Ruhe. Und durstig.

Hattest DU schon einmal Durst? Ich meine so richtig. Die Art Durst, die man nach 20 Stunden ohne einen Tropfen Flüssigkeit spürt. Dein Hals wird so trocken, dass du nicht schlucken kannst. Es schmerzt. Du bist schwach. Kannst dich kaum bewegen. Aber aus Verzweiflung versuchst du mit deiner trockenen Zunge die Gitterstäbe abzulecken. Manche versuchen sogar ihren eigenen Urin zu trinken. Das ist Instinkt.

Da, wo ich herkomme, perlt am Morgen der Tau von den Blättern. Hier gibt es keine Blätter. Nur Gitterstäbe und Geräte. Und eine Miese Luft. Kein Fenster, keine Frische Luft. Ja noch nicht einmal ein Stück Himmel. Das Licht ist grell und weiß. Es kommt von Leuchtstoffröhren an der Decke. Die Sonne habe ich seit Jahren nicht mehr gesehen. Unsere Luft kommt aus summenden Lüftungsschlitzen an der Wand. Sie stinkt und presst sich brennenden die trockenen Atemwege hinunter bis in die Lunge. Bei jedem Atemzug. Jeden Tag.

Heute ist Montag. Ich weiß, ihr Menschen hasst den Montag, weil ihr da wieder arbeiten müsst. Ich muss auch arbeiten. Für Wasser. Sie zerren mich am Hals aus dem Käfig. In einen Stuhl wie sie es nennen. Dabei handelt es sich um eine Plastik-box in der ich eingesperrt werde. Mein Kopf schaut durch den Deckel heraus und wird fixiert. In meinem Kopf steckt ein Stahlbolzen. Den haben sie mir am ersten Tag einoperiert. Direkt in die Schädeldecke bis ins Gehirn. Dieser Bolzen dient dazu, dass ich meinen Kopf für die nächsten fünf Stunden nicht bewegen kann. Denn sie wollen nicht meinen Körper sondern meine Aufmerksamkeit. Ich soll Aufgaben lösen. Sie nennen es Training. Wie bei jedem Training bekomme ich eine Belohnung, wenn ich die richtigen Hebel betätige. Es ist Wasser. Nur ein paar Tropfen natürlich, schließlich ist das das ihr einziges Druckmittel.

Mein Rücken schmerzt. Die Box in der ich gefangen gehalten werde ist unbequem. Ein unbequemer Stuhl. Und ich bin Müde. Mir fallen vor Erschöpfung die Augen zu. Stundenlang musste ich für ein paar Tropfen Wasser auf einen Bildschirm schauen und Aufgaben lösen. Ich bin noch immer durstig. Das werde ich auch bis Morgen bleiben. Morgen ist Dienstag. Da spritzen Sie die Käfige mit kaltem Wasser aus. Mit etwas Glück, bleibt diesmal etwas mehr Flüssigkeit zum auflecken zurück als beim letzten Mal.

Ich bin Mamu. Ein Rhesusaffe.

Rhesusaffen Mutter mit Baby

Quelle: Wikimedia (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:The_Love_of_a_Mother.jpg)

 

Früher habe ich noch mit den anderen geredet. Wir haben uns gefragt was das soll. Wieso uns das angetan wird. Ob und wie wir hier herauskommen. Wir haben uns nächtelang diese Fragen gestellt. Manchen machen das noch Heute. Ich nicht. Ich weiß nicht, wieso man mir das antut. Oder ob ich das verdient habe. Ob es eine Strafe ist. Habe ich etwas getan? Vielleicht in einem früheren Leben? Gibt es einen Gott der zufrieden auf mich und mein Leid herabsieht? Sicher nicht. Es ist kein Schicksal, kein Schöpfer, kein Karma das mir das antut. Es ist die Grausamkeit der Menschen. Der grundlegende Gedanke, dass andere Leben weniger Wert haben als ihre eigenen.

Ich werde hier nicht herauskommen. Keiner von uns. Zumindest nicht lebendig. Das weiß ich. Und die anderen wissen es eigentlich auch. Aber sie haben noch Hoffnung. Hoffnung, dass ein Wunder geschieht. Dass jemand kommt um uns zu retten. Dass da draußen vielleicht jemand steht und genau in diesem Moment für unsere Freiheit kämpft. Ich glaube nicht.

Manchmal blicke ich hinüber zu den Ratten. Ich beneide sie gelegentlich. Nicht weil es ihnen besser geht oder weil ihnen weniger grausames angetan wird. Nein, ganz und gar nicht. Sie werden noch schlechter behandelt als wir, denn sie sind ersetzbar. Das sind wir irgendwie auch, aber sie wollen uns lebendig. Bei Verstand. Was sie von ihnen wollen, ist, was die Ratten von uns unterscheidet. Ihren Körper. Nur ihren Körper. Sie werden verstümmelt und gequält. Genau wie wir. Und doch haben wir etwas ganz besonderes das sie wollen. Unser Bewusstsein. Sie wollen uns bei möglichst klarem Verstand. Die Ratten sind gefangen in ihrem Käfig. Ich bin es in meinem Körper. Ich kann nicht abschalten. Ich kann nicht gebrochen werden. Mein Kopf kann nicht fliehen, denn er ist es den sie wollen. Ich muss alles klar empfinden. Das ist es was sie möchten. Meine Empfindung wenn ich gequält werde. Wenn meine körperlichen und seelischen Kräfte bis an die Grenzen und darüber hinaus ausgereizt werden. Sie wollen wissen, was in mir vorgeht, wenn ich Durst habe, Angst, Wut. Und das kleine Fünkchen Hoffnung bei jedem Tropfen Saft den ich als Belohnung bekomme.

Es macht keinen Sinn. Denn ich fühle wie ihr. Ich denke wie ihr. Ich liebe wie ihr. Habe Angst, Hoffnung, Freude, Verzweiflung. Genau wie ihr.
Und doch reicht euch das nicht. Ihr braucht das auf Papier. Linien, aufgezeichnet von meinem Gehirn. Emotionen, abgezapft über die Elektronen, die in meinem Kopf stecken.
Ja, das ist es. Wie reagiert das Gehirn, wenn der Körper geschunden wird? In welche Richtung schlagen die Zeiger aus? Das braucht ihr auf Papier. Ihr nennt das Grundlagenforschung. Ich nenne es kaltblütig, herzlos, grausam.

Ich frage mich manchmal, ob es auch andere Menschen gibt. Alle die ich kenne sind so. Ohne Gefühle. Ohne Respekt vor dem Leben. Das wunderbarste das unsere Erde hervorgebracht hat. Ein Schatz.

Ein Schatz, gefangen in einer Plastik-box. Gedemütigt jeden Tag. Es ist nicht die stickige Luft, die Dehydration oder der permanente körperliche Schmerz der es so unerträglich macht. Es ist das Gefangen sein im eigenen Bewusstsein. Ohne Möglichkeit zu fliehen.

Doch es gibt Hoffnung. Eines Tages, und das weiß ich sicher, hat das alles ein Ende. Ich gehöre zu denen die schon länger hier drin sind. Ich weiß es. Sicher. Die anderen noch nicht. Ich will ihnen ihre Hoffnung nicht nehmen. Die Hoffnung hier raus zu kommen. Das ist nicht woran ich glaube. Denn das, worauf ich warte ist der End-versuch. An diesem Tag wird mein Gefängnis aus Gitterstäben, Körper und Bewusstsein zerbrechen. Und ich werde frei sein.

Bis es so weit ist, bleibt mir nur eins. Die ersten zehn Sekunden nach dem aufwachen. Die ersten zehn Sekunden in denen ich nicht weiß, wer ich bin und was mein Leben ist.

Ich bin Mamu.

Die Fakten zu Tierversuchen an Affen

So wie Mamu geht es über 240.000 Tiere im Jahr. Die meisten davon, knapp 175.000, oder 70% sind Nagetiere wie Ratten und Mäuse. Das MPI (Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen) weißt darauf hin, dass lediglich 0,007% davon Affen sind. Mit diesen Prozentangaben versucht das MPI die 171 Affen – jeder davon ein fühlendes Wesen mit einer Persönlichkeit – im Jahr zu verschleiern. Das ist ein „verbrauchter“ Affe alle zwei Tage. Beziehungsweise 477 Nagetiere pro Tag.

Immer wieder wird auf die Grundlagenforschung als Motivation für die grausamen Versuche verwiesen. Die Grundlagenforschung soll als Freifahrt-schein dienen. Selbst das MPI gesteht aber ein, dass die Versuche keinen direkten Nutzen für das tägliche Leben haben. Auch führen sie nicht direkt zu neuen Medikamenten oder Therapien. Als Triebfeder wird ultimativ die Neugier angegeben. Es wird einfach blind drauf los geforscht.

Außerdem wird die Grundlagenforschung im Zusammenhang mit Tierversuchen in Verbindung mit großen Erfolgen bei der Behandlung von Krebs, Alzheimer, Parkinson oder multiresistenten Erregern gebracht. Doch die Durchbrüche bleiben aus. Wo sind die Resultate und Therapien für die genannten Krankheiten?

Das MPI wird nicht müde auf die artgerechten Bedingungen der Tiere zu hinzuweisen, doch wie SOKO Tierschutz vor kurzem enthüllen konnte, kann von Artgerechter Haltung keine Rede sein. Tiere die versuchen die Implantate vom Schädel zu reißen. Tiere die vor Durst die Gitterstäbe ablecken und ihren eigenen Urin trinken und Tiere die sich übergeben sind ebenso wenig normal wie die Art wie die Tiere mit Gewalt am Hals in die Versuchsstühle gezwungen werden um dann Stundenlang mit fixiertem Körper Aufgaben zu lösen.

Dass die Versuche den Tieren Leid zufügen, streitet das MPI noch nicht einmal ab. Das MPI macht es sich allerdings sehr einfach und beruft sich auf die „Güterabwägung“ – was für ein grausames Wort im Zusammenhang mit hochentwickelten Lebewesen. Das MPI wiegt dabei den Artikel 20a aus dem Grundgesetz „Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung [durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.]“ gegen den Artikel 5 „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.“ ab. Ohne zu berücksichtigen, dass eine freie Forschung nicht dazu berechtigt, andere Gesetze zu ignorieren und den Schutz der Tiere auszuhöhlen.

Die Flexibilität des MPI bei der Auslegung von Gesetzen zeigte sich ganz besonders deutlich Ende letzten Jahres, als ein Mitarbeiter des MPIs eine angebliche Körperverletzung durch Tierrechtler inszenierte. Den Rückhalt den der verurteilte Mitarbeiter von der Max-Planck-Gesellschaft nach diesem Vorfall erhielt zeigt die kriminelle Energie, die hinter dieser Scheinbaren Forschungseinrichtung steckt. Der großartige Wissenschaftler und Mitbegründer der Quantenphysik Max Planck würde sich im Grabe drehen, wenn er um den ausverkaufen seines Namens wüsste. Das ist nicht Wissenschaft, das ist Barbarei aus persönlichen Interessen.

Obwohl das MPI inzwischen keine Versuche mehr an Rhesusaffen selbst vornimmt, wurden die verbebenden Tiere an andere Anstalten abgegeben oder in Endversuchen getötet. Der Kampf ist somit leider noch nicht gewonnen. Die wackeligen Argumente auf denen hier Experimente durchgeführt werden berechtigen nicht im geringsten die Assoziation zur seriösen Wissenschaft und Forschung. Die Menschen glauben die Lügen um die Notwendigkeit von Tierversuchen nicht länger und die unethischen Praktiken sowie unseriösen Taktiken genießen keinerlei Rückhalt in der Bevölkerung wie mehrere repräsentative Umfragen zu Tierversuchen zeigen.

Weitere Informationen gibt es bei PETA und SOKO Tierschutz.

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Gemeinsam statt Einsam! Aussteiger, Autark Leben und Selbstversorger Gemeinschaften.

Es gibt ganz viele Menschen, die alle das selbe möchten: ein Stück Land haben, sich selber aus dem eigenen Garten versorgen, eigene Energie zu gewinnen, so wie frei und unabhängig ohne Zwänge zu leben. Und das wichtigste ist, dabei glücklich zu sein und viel Zeit für die schönen Dinge des Lebens zu haben die unser Leben erfüllen.

Es gibt ganz viele Menschen, die diese Vision haben und davon träumen, aber dabei bleibt es auch meistens. Einige wenige schaffen den Absprung und „kämpfen“ sich allein oder im kleinen Kreis durch das neue unabhängige Selbstversorger-Leben. Es wird sich ein Stück Land gemietet oder gekauft und man versucht seine Vision vom eigenständigen Selbstversorger-Leben zu realisieren. Nur stellt man dann fest, dass es alles gar nicht so einfach ist wie Anfangs gedacht. Es fehlt an vielen Dingen und auch an Wissen und Erfahrung. Man versucht alles um seine Vision wahr werden zu lassen.

Nachdem viele Hürden überwunden worden sind, stellt man weiterhin fest, dass man eigentlich alleine ist mit seiner Familie oder mit ein paar Freunden. Man lebt auf seiner „Insel“ die man sich geschaffen hat. Nur wenn man diese verlässt, ist die Welt um einen herum die Alte – es hat sich nichts geändert. Und für alles was man selber nicht hat oder kann, muss man teuer bezahlen. Und jetzt geht es los, dass man Geld verdienen muss für all diese Dinge die man trotzdem benötigt. Und schon muss man seine Zeit die man für sich haben wollte dafür einsetzen, dass Geld in die Kasse kommt um all diese Dinge bezahlen zu können. Dann stellt man fest, dass man eigentlich schon fast wieder in seinen alten Trott kommt – genau dahin, wovon man eigentlich weg wollte. Und was dazu kommt, in einer kleinen Gemeinschaft ist es irgendwann zu wenig abwechslungsreich. Man redet immer mit denselben Menschen und die Nachbarn sind fast immer Menschen, die etwas anderes leben.

Viele Menschen geben deshalb irgendwann ihr Projekt wieder auf, weil es eigentlich zwei Jobs sind. Erstens, sich selber zu versorgen und zweitens das Geld was man braucht dazu zu verdienen. Selbst wenn man ein Grundstück hat, sein eigenes Wasser, sich aus dem Garten selber versorgt und seine eigene Energie produziert so ist das nur ein ganz kleiner Teil des unabhängigen Selbstversorger-Lebens. Für alles Andere muss man bezahlen, wenn man keine Menschen in seinem Umfeld hat die eine Gemeinschaft mit ihren Fähigkeiten bereichern.

Aussteiger, Backpacker und Autarke Selbstversorger Permakultur Gemeinschaften.

Ein wirklich unabhängiges Selbstversorger-Leben geht nur in einer großen Gemeinschaft. Mit vielen Menschen die sich gegenseitig mit ihrem Können, mit ihren Erfahrungen und mit ihrem Wissen helfen und unterstützen. Alles andere ist nicht effektiv und hat auf Dauer keinen Bestand.

Auch sollten wir lernen, dass alle Gemeinschaften die nachhaltig leben, nicht in Konkurrenz stehen. Denn genau das Gegenteil ist hier der Fall. Alle diese Gemeinschaften haben die selben Ziele, eine friedliche grüne Welt in der Besitz und sozialer Status keinen Mehrwert mehr haben. So sollte es jedenfalls sein. Wer anders denkt ist leider auf dem falschen Weg. Aus diesem Grunde ist es auch wichtig, dass alle Gemeinschaften – egal aus welchen Ländern sie sich vernetzen – zusammenhalten; dass sie sich austauschen und unterstützen. Hier ist es auch egal, ob jemand Vegetarisch, Vegan oder Fleischesser ist. Hier ist es egal was für eine Religion, was für eine politische Einstellung jemand hat oder die freie Liebe lebt. Wir sind eben nicht alle gleich aber eines verbindet uns alle: wir möchten unsere Welt positiv und nachhaltig verändern. Und das ist alles was zählt, das ist alles worum es geht, das wir unseren Kindern und Enkelkindern einen gesunden bewohnbaren Planeten hinterlassen.

Deshalb die Frage: wie lange wollt ihr noch warten? Wie lange wollt ihr noch träumen? Wie lange wollt ihr noch ein Leben leben, was euch gar nicht gefällt? Wie lange wollt ihr noch allein oder unter euch bleiben? Ich denke ein jeder von uns möchte eigentlich etwas anderes als das jetzt und wir können das sofort verändern.

Für alles oben angesprochene haben wir re:Gaia Connect erschaffen. Hier können sich alle Menschen mit denselben Zielen miteinander verbinden und sich austauschen. Hier können sich alle bestehenden Gemeinschaften eintragen und vernetzen, hier könnt ihr Gemeinschaftsprojekte realisieren, hier findet ihr gleichgesinnte Menschen in eurem Umkreis, hier könnt ihr anderen Menschen eure Hilfe anbieten und ihr könnt selber Hilfe bekommen. Hier könnt ihr eure Wünsche öffentlich machen so das diese gesehen werden und auch in Erfüllung gehen. Nur zusammen schaffen wir alles was allein unmöglich ist.

Mach mit und sein dabei, zeige deinen Mitmenschen das du da bist und sie werden dir zeigen, dass sie da sind. Mit jeder Anmeldung folgen neue, mit jedem Inserat folgen neue. Einfach anmelden, deine Wünsche veröffentlichen und ein Teil unserer globalen Familie sein. Nur zusammen können wir das verändern was für uns allein nicht möglich ist.

Wie Monsanto/Bayer mit Glyphosat die Schmetterlinge auslöscht

Es gibt viele Berichte, Theorien und Diskussionen über die toxikologische Wirkung von Monsantos (seit 2018 bestandteil von Bayer) Glyphosat (Markenname RoundUp).

Kritiker vermuten, dass Monsantos Glyphosat nicht nur krebserregend sein soll, sondern sich auch negativ auf das Erbgut und die Fruchtbarkeit auswirkt. Umweltschützer behaupten, dass Glyphosat für das Bienensterben und andere negative Effekte verantwortlich gemacht werden kann.

Quelle: Wikipedia (CC)

In diesem Monat hat eine Studie aus Florida zumindest in den US-Medien etwas höhere Wellen geschlagen. Eine 37-jährige Studie legt nahe, dass die Anwendung von Glyphosat zumindest indirekt für den Rückgang des Monarchfalters um rund 80% seit 2005 schuld ist.

Die Studie begann in den 1950ern und wurde von Lincoln Brower, der leider kurz vor der Veröffentlichung im Alter von 86 Jahren verstarb), geleitet. Die Wissenschaftler beobachteten dabei die Migrationsroute der Schmetterlinge zwischen Mexiko und Kalifornien. Da die Falter sich im Süden fortpflanzen, kommt jedes Jahr die junge Generation der Schmetterlinge nach Kalifornien wo sie „gezählt“ werden können. So konnte die Population über diesen langen Zeitraum gut beobachtet werden.

Die Schmetterlinge paaren und migrieren zeitlich so, dass die junge Generation genau dann in Kalifornien ankommt, wenn die sogenannte Seidenpflanze (Englisch milkweed) am besten wächst. Zwar können sich die ausgewachsenen Falter auch von anderen Pflanzen ernähren, die Jungtiere allerdings benötigen genau diese eine Gruppe von Pflanzen.

Neben der Population und Reiseroute der Schmetterlinge haben die Wissenschaftler auch die Bestände der Seidenpflanzen sowie der darauf befindlichen Raupen ausgewertet.

Das Problem ist, dass die Seidenpflanzen neben der sonst „üblichen“ Zerstörung von Böden und wilden Grünflächen auch noch vom Herbizid Glyphosat massiv dezimiert werden. Somit haben die jungen Schmetterlinge bei Ihrer Ankunft nichts zu fressen, was den massiven Rückgang ihrer Population erklärt.

re:Gaia Connect Trailer #2 (Deutsch/German & Full-HD).

Fraglich ist, welche Pflanzen, Tiere und Insekten noch betroffen sind, von deren Rückgang wir bisher noch gar nichts bemerkt haben. Klar ist aber, dass Aufgrund der unzähligen Studien, die Glyphosat Gesundheit- und Umweltschädliche Wirkungen unterstellen, ernst zu nehmen sind.

Was können wir als Einzelpersonen tun?

  1. Wenn du einen Garten hast, laße ein Stück wilde Fläche für Insekten und Kleintiere stehen – nichts ist schlimmer als ein kahler Rasen oder Stein/Kieß
  2. Wenn du keinen Garten hast, aber einen möchtest, dann starte doch einfach einen Gemeinschaftsgarten auf re:Gaia Connect – am besten Bio und auf Basis von Permakultur
  3. Meide Produkte, die von Bayer/Monsanto produziert werden. Bei Pharmaprodukten nach alternativen Herstellern Fragen – die sind oft sogar günstiger. Eine Liste von Firmen die mit Bayer/Monsanto kooperieren bzw. in welchen Produkten Rückstände von Glyphosat gefunden wurde, findest du hier oder hier
  4. Lebensmittel am besten aus dem eigenen Garten oder zumindest als Bio kaufen
  5. Generell auf Herbizide und andere Gifte in Haus und Garten verzichten
  6. Andere aufmerksam machen. Wenn euer Bau- oder Gartenmarkt Produkte auf Glyphosat verkaufen, weist sie darauf hin und bittet sie darum Alternativen ins Sortiment aufzunehmen
  7. Teilen! Teilen! Teilen! ;)

Das es auch anders geht, und sich der Widerstand lohnt, zeigt uns zum Beispiel ein kleines Dorf in Südtirol, welches sich gegen die Gifte wehrt. Das Wunder von Mals.

Das Wunder von Mals – Offizieller Trailer from Alexander Schiebel on Vimeo.